Akkordeon Orchester Hürth-Gleuel e.V.

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 Artikel Kölner Stadtanzeiger, Dezember 2009

 



Hier geht's zum Artikel "Harmonieliebe und Hardrock ganz professionell" der Kölnischen Rundschau vom Konzert 2009


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Neuer Pfarrsaal St. Dionysius

Erstellt 29.04.09, 17:58h

Mit einem Benefizkonzert zugunsten der Debra-Brasilienhilfe, ein Straßenkinderprojekt, eröffnete die Pfarrgemeinde St. Dionysius den sanierten Pfarrsaal an der Bachemer Straße neben dem Kindergarten.

Der neue Pfarrsaal der Gemeinde St. Dionysius wurde mit einem Benefizkonzert eröffnet. BILD: WÖLLERT
Hürth - Obwohl der neue Raum noch nicht ganz fertig ist, waren die zahlreichen Besucher jetzt schon begeistert vom neuen 95 Quadratmeter großen lichtdurchflutenden Pfarrsaal, an den ein 35 Quadratmeter großer Gruppenraum angrenzt. Durch eine große Fensterfront und drei Dachfenster, fällt viel Tageslicht in den Raum.

Spontan hatten sich der Kirchenchor St. Dionysius Gleuel, das Akkordeon-Orchester Hürth-Gleuel, das Salonorchester der städtischen Josef-Metternich-Musikschule und das Akkordeon-Duo „fis & b“ bereit erklärt, ohne Gage aufzutreten, damit mit dem Erlös des Konzertes das Projekt Debra-Brasilienhilfe unterstützt werden kann. Debra hilft Straßenkindern in Brasilien und bietet ihnen eine Alternative zu einem Leben auf der Straße. In zwei Häusern werden 50 bis 70 Kinder, Mädchen und Jungen im Alter von 6 bis 20 Jahren, betreut. In einem weiteren Projekt werden seit vielen Jahren Jugendliche auf das weitere Leben vorbereitet. (hz)

 
 
 
Artikel Kölner Stadtanzeiger, Dezember 2008
 

Mit großem Gefühl und Leidenschaft

Erstellt 09.12.08, 18:53h

Die Dekoration verbreitete ein wenig vorweihnachtliche Stimmung. Dagegen war das diesjährige Jahreskonzert im Bürgerhaus des Akkordeon-Orchesters Hürth-Gleuel geprägt von großen Gefühlen und Leidenschaft.

Weihnachtliche Klänge, weihnachtlicher Anblick: das Akkordeon-Orchester Gleuel bei seinem Konzert. BILD: HEINZ
Weihnachtliche Klänge, weihnachtlicher Anblick: das Akkordeon-Orchester Gleuel bei seinem Konzert. BILD: HEINZ
 
Hürth - So wurde beispielsweise mit einem Auszug aus der „Carmen-Suite“ von Georges Bizet die tragische Oper musikalisch auf die Bühne geholt. Auch der Nachwuchs zeigte sich mit einem eigenen Programmpunkt sicher und selbstbewusst. Mit dem Stück „Pink Panther“ von Henry Mancini zeigte das Jugendorchester, dass es sein Instrument beherrscht - und das ohne Dirigenten.

Der Einstieg des Orchesters I, geleitet von Pavel Schickmann, mit „Carmen“ war in zweifacher Hinsicht ungewöhnlich: für ein Weihnachtskonzert und für ein Akkordeonorchester. Und es ging schwungvoll weiter mit dem „Slawischen Tanz Nr. 8“ von Antonin Dvorák. Erst dann kam der Einstieg in die typische Akkordeon-Musik, den Tango. Ein Medley aus bekannten Tangomelodien begeisterte das Publikum. Mit Hits von Tom Jones aus den 60er und 70er Jahren wurden viele Zuhörer im Saal an ihre Jugend erinnert.

Als kleine, aber feine Gruppe aus den Reihen des Orchesters präsentierten sich im Duett Dagmar Severt und Lothar Fischer. Mit dem Präludium in C-Dur von Johann Sebastian Bach, einem Scherzo von John Gart sowie einem Swing-Waltz von Sergio Castelli demonstrierten die beiden die Bandbreite des Akkordeons. Kein Wunder, dass die Zuhörer auf eine Zugabe drängten. Und mit ihr kam Weihnachtsstimmung auf: Bekannte Lieder zum Mitsingen rundeten einen stimmungsvollen Adventsnachmittag ab. Durch das Programm führte wortgewandt und launig Christiane Winkler. (hz)

 

 
Artikel Kölnische Rundschau, Dezember 2007
 

 

Artikel Kölner Stadtanzeiger, Dezember 2007
 
 

 
Artikel Kölnische Rundschau, Dezember 2006
 

Artikel Kölner Stadtanzeiger, Dezember 2006

Artikel im Kölner Stadtanzeiger, Dezember 2005
 

Artikel Kölnische Rundschau, Dezember 2005

SONNTAGS POST VOM 18.12.2005
 


Kölner Stadtanzeiger, September 2005
 
 

Artikel im Kölner Stadtanzeiger, Juni 2005

 
Artikel Kölnische Rundschau, Dezember 2004
 

 
 KÖLNISCHE RUNDSCHAU VOM 18.05.2004